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Thema: Schuhsohlen - Ledersohlen - Sohlenarten & Pflege

  1. #11
    Administrator Avatar von urban
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    Ist das Thema bis hierhin verständlich?
    Halten Sie es für besser die beiden in Bezug genommenen Artikel "Qualitätsmerkmale" und "Stand"
    auszugsweise bzw. die relevanten Textpassagen in den Sohlenartikel einzufügen?

  2. #12
    Administrator Avatar von urban
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    Besondere Schuhsohlen by Jorge Cunha

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    Name:  Cunha Suede Brown Sohle.jpg
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  3. #13
    Administrator Avatar von urban
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    Diese Idee, die Sohle teilweise zu hochzubiegen und in den Schaft zu integrieren wurden später u.a.
    von der Marke Henrique Enko, die übrigens auch eine portugiesische Marke ist, kopiert;
    vermutlich weil die Cunha-Schuhe in derselben Fabrik gemacht wurden.
    Auch italienische Schuhdesigner/-marken haben diese Idee später "geklaut", da Jorge Cunha sie sich
    leider nicht schützen ließ - ich fand sie damals einfach nur genial!

    Die Nähte sind im hochgebogenen Bereich übrigens von Hand ausgeführt wie man an den Spuren,
    die die Ahle dabei hinterlassen hat, leicht erkennen kann.

    http://www.bestofbest-mode.com/showt...-haut-de-gamme
    http://www.henrique-enko.com

    Ob Ihnen jetzt "spitze Schuhe" gefallen ist eine andere Frage - ich habe sie auch getragen und sie liefen sich
    trotz der hohen Spitzenzugabe, sprich: relativ großer Gesamtlänge, sehr gut und dennoch gehörte ich nie
    zum Milieu!

  4. #14
    Administrator Avatar von urban
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    Sohlenreparatur und -aufrüstung:
    Mittels Daumentest können Sie feststellen wann die Laufsohle erneuert werden muss - wenn diese sich leicht eindrücken läßt,
    dann wird es allerhöchste Zeit den Schuhmacher aufzusuchen.
    Bei der Reparatur unterscheidet man zwischen Halb-, Dreiviertel- und Langsohlen (= komplette Sohle),
    wobei dann auch der Absatz ersetzt werden muss.
    Selbstverständlich können auch die Schuhspitzen bei Bedarf einfach und schnell vom Schuhmacher ersetzt werden.

    Fotos aus dem Angebot von J. Rendenbach, Trier http://www.lederfabrik-rendenbach.de...te/langsohlen/ und der Eichenlohe-Gerberei Martin in Tuttlingen
    Halbsohle "Piroli" von J. Rendenbach:


    Langsohle Gerberei Martin - Vorder- und Rückseite:
    Name:  P1050346_edited-1.jpg
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    Konfektionierte Langsohle inkl. komplettem Absatzblock - Rendenbach:


    Absatzblock inkl. Gummiabsatzfleck - Rendenbach:


    In erster Linie kommt die Halbsohle, die bis in den Steg reicht, in Frage.
    Achten Sie bitte bei genähten Schuhen darauf, dass Sie die Sohle auch wieder annähen und nicht bloß kleben lassen, es sei denn
    Sie wollen etwas Geld sparen und die geänderte Biegsamkeit Ihrer Schuhe stört Sie nicht weiter.

    Ob nun die Halbsohle mit der Dopplermaschine oder von Hand genäht werden soll, ist schlicht und einfach formuliert ebenfalls
    eine Preisfrage:
    Erstens des Neu- oder aktuellen Wertes Ihrer Schuhe und zweitens wie viel Geld Sie (noch) für deren Erhalt ausgeben wollen.
    Haben Sie beispielsweise weniger als 200.- € für die Schuhe bezahlt, Ihr Herz hängt nicht mehr sonderlich stark an ihnen,
    dann z.B. 120.- € für eine fachgerecht ausgeführte Halbsohlenerneuerung per Handdoppeln ein recht recht hoher Betrag.
    Kleben oder Maschinendoppeln kommt dann wohl eher infrage.

    Bei handgenähten Schuhen, die schon beim Kauf weit über 500.- € gekostet haben, würde ich selbst sowieso nur den gesamten
    Unterbau (Schuhboden) aus Absatz und Langsohle erneuern lassen. Natürlich auch nur von dem Schuhmacher, der mir die
    Schuhe auch gemacht hat, denn nur so kann ich sicher sein, dass der Schuh sich danach nur ganz wenig in seinen Eigen-
    Schaften verändert.
    Bei einer solch aufwendigen Reparatur muss dem Schuhmacher der Originalleisten zur Verfügung stehen, oder zumindest ein
    sehr, sehr ähnllicher, damit der Schuh anschließend keine andere Form aufweist wie im Originalzustand.
    Allein schon daher würde ich den Aufwand mit dem Original-Schuhmacher auf mich nehmen.

    Die veränderten Eigenschaften des Schuhs nach der Reparatur merkt man schon, denn die Laufsohle war ja abgelaufen,
    somit dünner und anschließend ist eine neue 'härtere' Sohle aufgenäht.
    Dies bemerkt man auch bei maschinengenähten Fabrikschuhen, bei geklebten Halbsohlen garantiert stark - das ist natürlich
    auch eine Frage des persönlichen Empfindens, der Fußsensibilität.:rolleyes:

    Ob die Korkausballung erneuert werden muss ist eine Entscheidung, die Sie getrost einem guten Schuhmacher überlassen sollten;
    alles nur eine Frage der Preis- und Reparaturabsprache.
    Forenmitglieder, wenn sie nicht selbst als Schuhmacher tätig sind, können wohl niemals beurteilen welche Reparatur angemessen
    und welchen Preis diese Wert ist - das ist meistens reines Geschwätz, denn die Reparaturkosten hängen von sehr vielen Faktoren ab:
    • Lage der Schuhmacherei
    • verwendetes und aufgewendetes Material wie Sohlenleder, Korkschrot usw.
    • Arbeitsaufwand: Maschinen- oder Handarbeit, Ausputz, Exaktheit der Arbeit, Finish, sonstige Nebenarbeiten usw.
    • Doppelnaht offen oder getunnelt
    • Sonderformen der Sohlen wie z.B. Fiddle Bevelled Waist usw.
    • Absatzaufbau mit Keder und lagenweise oder nur Abschleifen der Sohle plus Absatzblock
    • Können des Schuhmachers
    • um nur ein paar der preisbestimmenden Merkmale anzuführen.


    Sie zahlen bei einer Reparatur weniger für das verwendete Material sondern in allererster Linie den Arbeitslohn
    des beauftragten Schuhmachers.
    Welchen Preis, sprich: Stundenlohn, Sie bei einem selbständigen Handwerksmeister, der auch Lehrlinge aus-
    bildet, für angemessen halten obliegt allein Ihnen.
    Billiger sind natürlich die Flickschuster....
    Aber was genau sagen eigentlich Ausdrücke wie Absatzkeder und -block oder Ausputz bzgl. der aufgerufenen
    Preise einer Schuhmacherei aus?
    Wenn man schon in Foren über preiswert, günstig und angemessene Preise eines Schuhmachers schwätzt...


    Im Rahmen einer anstehenden Reparatur kann der Schuhmacher ggf. auch den Stand der Schuhe korrigieren
    indem er eine dickere Sohlen aufnäht - selbstredent ist dies bei einer Halbsohle einfacher zu bewerkstelligen
    als bei einer Langsohle, die er oberhalb des Absatzes ausdünnen (dünner abschleifen) muss, falls Absatzhöhe
    unverändert bleiben soll.
    Beim Aufbringen einer Halbsohle wählt der Schuhmacher einfach nur eine dickere/stärkere aus.
    Dadurch verändert sich, ich weiß, dass ich mich jetzt wiederhole, die logischerweise die Flexibilität der Schuhe.

    Sie merken, dass das Thema Erneuerung der Schuhsohlen und des Absatzes recht komplex ist und
    nicht nur vom Materialpreis sondern auch ganz wesentlich vom fachlichen Können des Schuhmachers
    und dessen Erfahrung beeinflusst wird.
    Suchen Sie sich bitte einen guten versierten und engagierten Schuhmacher aus.

    Eine andere Möglichkeit, die sich bei einer Reparatur anbietet - sofern Sie das anstreben - ist das
    Ersetzen der Ledersohle durch eine Gummi- oder Kautschuksohle, sei es eine Halbsohle oder eine Langsohle
    inkl. dann erforderlichem Absatzneuaufbau.
    Vibramsohlen sollen länger halten, einen besseren Halt bieten, sind aber nicht nähbar/doppelbar
    sondern können nur aufgeklebt werden.
    Dainite-Sohlen dagegen gelten als härter, wohl bestimmt das jeweilige Profil den Halt aber nicht
    vgl. http://www.bestofbest-mode.com/showt...%E4gt-sich-das


    jeder Schuhmacher kennt alle Sohlenmodelle oder hat sie auf Lager.
    Dainite-Sohlen sind näh-/doppelbar und von ihrem Profil her dafür geeignet:
    keine Noppen oder Stollen entlang der Sohlenkante.

    Auch in diesem Fall verändert sich der Schuh - bei Fabrikschuhen/maschinengenähten weniger deutlich,
    bei handgedoppelten Schuhe aber sehr deutlich feststellbar.
    Absatzhöhe auch dann nach Empfehlung des Schuhmachers.

    Weitere Anmerkungen zu diesem sehr umfangreichen und komplizierten Thema,
    das auf den ersten Blick so einfach ausschaut, sich dann aber doch als recht komplex herausstellt,
    auf Nachfrage.
    Es wäre natürlich nett, wenn Schuhmachermeister Davor Krivak meine Ausführungen aus fachlicher Sicht
    ergänzen würde, sofern es ihm seine Freizeit erlaubt.:)
    Ich kann aber auch leicht nachvollziehen, und habe dafür auch vollstes Verständnis, wenn er es nicht tut.

  5. #15
    Kurz zum Handdoppeln:

    Das Ausführen einer Doppelnaht von Hand ist immer sehr zeitaufwändig.

    Ob das Doppeln von Hand überhaupt nötig ist, sollte ein Schuhmacher von Fall zu Fall mit seinen Kunden besprechen.
    Oft kann auf das Doppeln bei einer Neubesohlung verzichtet werden.

    Haben rahmengenähte Schuhe keine Zwischensohle, ist meist nur ein partielles Doppeln nötig.

    Bei Schuhen mit Zwischensohle ist in einem Gespäch mit dem Kunden über die auszuführende Reparatur zu klären, ob der Kunde wirklich darauf besteht, dass die Laufsohle gedoppelt werden soll.
    Denn dies hat einen entscheidenden Nachteil:
    Bei der nächsten Sohlenreparatur muß wieder die Doppelnaht erneuert werden. Dies erzeugt unnötig Kosten.

    Auf Dauer kostengünstiger ist es, nur die Zwischensohle mit dem Rahmen zu doppeln (bei der ersten Reparatur). Die Laufsohle wird anschließend aufgeklebt.
    Der Vorteil: Es können über Jahre und Jahrzehnte viele weitere Sohlenreparaturen ausgeführt werden, ohne dass gedoppelt werden muß.

    In den nächsten Tagen werde ich Aufnahmen von einem Paar Schuhe einstellen, die 28 Jahre alt sind, und bei denen die Laufsohle noch nie erneurt wurde (nur eine Spitzenreparatur wurde ausgeführt).
    Auf diesen Aufnahmen wird man erkennen können, dass selbst nach 28 Jahren die Klebeverbindung halten kann, wenn diese sorgfältig ausgeführt wurde.

    Aber auch Aufnahmen von Gegenbeispielen werden ich einstellen.

  6. #16
    Administrator Avatar von urban
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    Bei Doppel- und Dreifachsohlen, sofern die Laufsohle selbst auch nicht im Originalzustand angedoppelt wurde, sondern geklebt,
    also bei den bekannten sowieso schon steifen Schuhen, ist das Kleben einer neuen Laufsohle schon sehr kostengünstig und empfehlenswert.
    Apropos Austeifen:
    Was würdest Du bei gembandgeklebten, rahmengenähten Schuhen mit einer Einfachsohle empfehlen?
    Auch das Kleben der Halbsohle, da die Aussteifung durch das Ankleben sich nicht weiter (gravierend) bemerkbar macht,
    oder das Handdoppeln, was ja recht teuer ist oder das Maschinendoppeln, bei dem leider recht oft gemurkst wird,
    weil der Kunde zu viel Wert auf die "preiswerte" Reparatur legte?

  7. #17
    Zitat Zitat von Urban Beitrag anzeigen
    Bei Doppel- und Dreifachsohlen, sofern die Laufsohle selbst auch nicht im Originalzustand angedoppelt wurde, sondern geklebt,
    also bei den bekannten sowieso schon steifen Schuhen, ist das Kleben einer neuen Laufsohle schon sehr kostengünstig und empfehlenswert.
    Apropos Austeifen:
    Was würdest Du bei gembandgeklebten, rahmengenähten Schuhen mit einer Einfachsohle empfehlen?
    Auch das Kleben der Halbsohle, da die Aussteifung durch das Ankleben sich nicht weiter (gravierend) bemerkbar macht,
    oder das Handdoppeln, was ja recht teuer ist oder das Maschinendoppeln, bei dem leider recht oft gemurkst wird,
    weil der Kunde zu viel Wert auf die "preiswerte" Reparatur legte?
    "Gembandgeklebt"

    Diese Umschreibung gefällt mir.
    Viele scheinen bei Schuhen mit Gem-/Lippenband noch nicht realisiert zu haben, dass es sich um geklebte Schuhe handelt, die zusätzlich rahmengenäht sind. :confused:

    Ich müßte noch einige Aufnahmen haben, mit denen sich Deine Fragen anschaulich erklären lassen.

    Ich werde die Aufnahmen mal heraussuchen und ein dann einstellen.

  8. #18
    Administrator Avatar von urban
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    Zitat Zitat von Herr Krivak Beitrag anzeigen
    "Gembandgeklebt"

    Diese Umschreibung gefällt mir.
    Viele scheinen bei Schuhen mit Gem-/Lippenband noch nicht realisiert zu haben, dass es sich um geklebte Schuhe handelt, die zusätzlich rahmengenäht sind. :confused:
    .
    Ja, viele möchten das ganz einfach nicht wahrhaben, weil sie sich um das Besondere ihrer rahmengenähten Schuhe beraubt
    sehen würden, auf die sie doch so stolz sind.
    Entschuldigung - beinahe vergessen!
    Es kommt ja bei Schuhen auch nicht auf die Trageeigenschaften/-Qualität an, sie müssen nur "rahmengenäht" sein.
    Was das eigentlich ist, welche Ausführungen es im Einzelnen gibt und vor allen Dingen welchen praktischen Nutzen
    es dem Schuhträger bringt, ist für viele ohne Bedeutung oder schlichtweg unbekannt.
    RAHMENGENÄHT als Schlagwort.
    Und irgendwo "preiswert" zu bekommen - dass deren (Markt-) Wert durch den Preis ausgedrückt wird,
    fällt ja keinem weiter auf.
    Und dass man zum selben Preis bessere Schuhe bekommen könnte wenn man das bisschen angeklebten Rahmen weg ließe,
    leuchtet keinem ein.

    Daher dürfen Reparaturen im virtuellen Deutschland maximal nur so viel kosten wie in einem Dritte-Welt-Land
    - wo kämen wir denn auch sonst hin?
    Eine Flickschusterei bemerkt doch eh kein Einziger bei all den aufgebrachten Hufeisen.
    Ich warte jetzt nur noch drauf, dass die ersten mit Vikuiti™

    ihre Schuhe schützen, damit ja kein Kratzer ins Oberleder kommt und auch noch die Schuhpflegekosten einzusparen.

  9. #19
    Administrator Avatar von urban
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    Mir hatte vor zig Jahren ein Schuster ein Paar leichte Loafer repariert und auf die abgelaufene, dünne Sohle eine dicke aufgeklebt:
    2, 3 mal getragen und dann ab in die MüTo.
    Ein anderes Mal hatte ein Schuster, das ist aber auch schon viele Jahre her, an meinen Schuhen seine Nähmaschine ausprobiert
    und die Rahmen kaputtgesteppt.
    Lehrgeld habe ich schon ein wenig bezahlt.:mad:

  10. #20
    Administrator Avatar von urban
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    Nur um etwas mehr Klarheit zu schaffen:
    Da sich der Altgerberverband aufgelöst hat, gibt es auch keine Altgrubengerbung nach dessen strengen Statuten mehr.

    Ausschließlich die Gerbei Martin gerbt ihr Leder noch sehr, sehr eng angelehnt an diese Regeln und belässt die Häute
    mindestens 12 Monate, in der Regel 15, 18 und mehr Monate, in der Grube [stark vereinfacht ausgedrückt].

    Die Gerbverfahren anderer Firmen betragen dagegen nur noch zw. 3 und 6 Monaten und deren Prozesse weichen
    teilweise sehr stark von den ehemaligen, sehr strengen Regeln des Altgerberverbandes ab.

    Der Bekanntheitsgrad einer Firma im Internet ist bei weitem nicht der Maßstab für die Güte ihrer Produkte,
    deren Verbreitung oder gar deren Ansehen bei Brancheninsidern.
    Es gibt sehr etablierte Firmen, die auf einen bunten Internetauftritt für Endkunden kaum bis ganz wenig Wert legen,
    da sie nur weiterverarbeitende Betriebe beliefern und dort bestens für die herausragende Qualität ihrer Produkte
    bekannt sind.
    Entsprechend präsentieren diese Firmen ihre Produkte ausschließlich auf Fachmessen.

    Es verhält sich ungefähr so wie mit den "Hinterhofschuhmachern aus Italien", die aber auf der weltgrößten Schuhmesse MICAM
    ihre Schuhe immerhin im Premium-Pavillion ausstellen dürfen!

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