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Thema: A. Baerbock - DAS INSERAT

  1. #11
    Administrator Avatar von urban
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    Das Thema kann man schließen.
    Alea iacta est!
    Nunc insequit:
    Panem et circenses ... die alten römischen Parolen, die schon immer in der Kapitale galten: Es hat sich nix geändert.

    Name:  Spiegel.jpg
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    Er trug Grün und Gelb, und um seinen Hals...très chic et contemporain!

    Bildquelle: SPIEGEL
    https://www.spiegel.de/politik/deuts...0-000177062056

  2. #12
    Administrator Avatar von urban
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    NZZ Online

    Deutschland – wo die Blamage politischer Alltag ist

    Es gibt Dinge, die möglich sind, sich aber nicht gehören. Das müsste eigentlich jedem Spitzenpolitiker Credo sein.
    In Deutschland scheint dem politischen Personal der Sinn fürs Peinliche längst abhandengekommen zu sein.

    https://www.nzz.ch/feuilleton/deutsc...ist-ld.1643126

  3. #13
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    Ist der Artikel so kurz wie er angezeigt wird ?
    Konrad Adam, der Verfasser, ist das Gründungsmitglied der AfD, oder ? Oder er war's zumindest.

  4. #14
    Administrator Avatar von urban
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    Keine Ahnung ob Konrad Adam ein Gründungsmitglied der AfD ist, er ist mir ansonsten unbekannt; ich empfand den Artikel nur als denkanregend
    wie so manch anderen auch, ohne dass meine Gedankenanfänge direkt im Text stehen: So mancher Text regt bei mir Fragen an... ... über die ich dann später "grübele".
    Aber ehrlich gesagt nicht besonders zeitintensiv, denn "die Politik" ist manchmal ein gar seltsames Treiben, und die Autoren vertreten oft sogar noch seltsamere Ansichten in ihren "Texten".
    Beispiel:
    Cuba und die fehlende Demokratie [+ US-Embargo inkl. seiner Folgen] vs. die Demokratie in den USA als "leuchtendes Vorbild"
    Meine Meinung dazu möchte ich hier nicht zur Debatte stellen zumal mir die US-Politik weitgehend gleichgültig ist,
    nur nervt mich kolossal, dass die Kubaner weitestgehend vom Medikamenteneinkauf abgeschnitten sind, was sehr wohl in Spanien bekannt ist und von dort aus geholfen wird,
    aber einen deutschen Journalisten selten interessiert beim Schreiben über diesen Staat und seine Menschen.

  5. #15
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    Ich kann den Artikel leider nicht lesen, es wird nur der obere Auszug angezeigt, aber prinzipiell kann ich, zumindest für mich gesprochen, dem zumindest insoweit zustimmen, als dass ich es auch so empfinde, das Peinlichkeiten aller Art heute einfach weggeschmunzelt werden. Das betrifft ja alle Politiker jeder Couleur gleichermaßen. Aber es haben sich ja auch die Dimensionen verschoben.
    Wenn mir 2010 jemand gesagt hätte, dass 2016 Donald Trump US Präsident wird und er mit einem angezettelten Sturm auf das Capitol abtreten und von einer gestohlenen Wahl schwadronieren wird etc., ich hätte das niemals für möglich gehalten.

  6. #16
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    Vor ein paar Tagen habe ich auf Youtube ein Streitgespräch zwischen Helmut Kohl und Helmut Schmidt aus dem Jahre 1980 angesehen.
    Das waren halt ganz andere Zeiten und es wurde komplett anders polemisiert, aber übertrieben polemisiert wurde auch.
    Über vieles musste ich innerlich schmunzeln, heute könnte man so auch nicht mehr reden.
    Spannende Zeiten in denen wir leben dürfen und vieles wird sich ändern (müssen?).

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