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Thema: Die Qualität von Brands und deren Kernkompetenz

  1. #11
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    ...zumal Bücher auch auf Grund der Kosten bei der Erstellung und Herstellung rückläufig sind.

    Witzig ist wenn Du als Hersteller oder Brandinhaber die Blogger kontaktierst und sie dann um den heißen Brei herumschleichen und sehr direkt andeuten das Kosten entstehen Ich spreche aus Eigenerfahrung aber hatte Abstand genommen, die Preise waren utopisch nur um die Reichweite und Markenbekanntheit zu erhöhen.

  2. #12
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    Nun ja, die Markenfixiertheit der Altvorderen ist auch dem Umstand geschuldet, daß jahre- / jahrzehntelange Erfahrung und Erfahrungswerte mit Herstellern und deren Produkten vorlag. Im übrigen kaufte man auch regional und national ein, da es anderes schlicht nicht gab...

    Heute kaufen große Konzerne, deren Sitz woauchimmer sein mag, alte große Markennamen auf und produzieren unter diesen wieder Produkte, die zumindestens teilweise von Namensgeber nie produziert wurden, man denke beispielsweise an braune Ware und AEG. Heute gibt es Fernseher und Fernsehzubehör der Marke AEG, das gab es früher nie. Bauknecht, Nordmende, Blaupunkt etc. alles neu und doch so anders...

  3. #13
    Erfahrener Benutzer
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    Bei der Bekleidung und dem Schuhwerk ist es hingegen nochmals anders gelagert, da ging man früher zum Schneider und zum Schuhmacher, da es Fertigware so gar nicht gab. Später kamen dann halbfertige Waren und konfektionierte Waren auf den Markt. Über ein dann entwickeltes Größensystem würde es schließlich vermeintlich einfacher, aber wem paßt schon wirklich Massenware hunderprozentig?! Früher gab es beispielsweise noch offene Hosen, das heißt die Beinlänge wurde individuell beim Kauf abgelängt und war im Preis einkalkuliert, heute sind die Hosen zu lang oder zu kurz, nahezu fast keinem passen die Längen so wirklich. Dafür geht man dann zum Flicker seiner Wahl, da dort wo man kauft dieser Service nicht - mehr - angeboten wird und Schneider, wie im übrigen auch Schuhmacher eine Aussterbende Rasse zu sein scheinen...

  4. #14
    Erfahrener Benutzer
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    Obwohl ein paar gaaanz vereinzelte Anbieter gibt die wieder mit der "Schneiderlänge" bei Hosen starten. Z.B. SAL the perfect Suit die hauptsächlich nur blaue Anzüge im Sortiment haben. Die Hosen haben eine pauschale Länge und werden angepaßt.

  5. #15
    Administrator Avatar von urban
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    Gestern wurde ich nach der Qualität von Produkten der Start-Ups, insesondere von "Brands", die im Stilmagazin Werbung machen, gefragt
    und was ich davon halten würde.

    Nun ja, rein gar nichts halte ich von deren Produkten.
    Ob das nun Strümpfe Made in Romania sind oder Schlips Made in Italy oder Lederwaren.
    Ich sehe das so, dass einige Cleverles ohne Fachwissen von und über die Materie irgendwo eine billige Einkaufsquelle aufgetan haben
    und diese Produkten zum Teil zu maßlos überhöhten Preisen versuchen via Foren und Blogs zu verhökern.
    Ein paar bunte Fotos = picturesque & colorful plus blumiges Werbegeschwafel Premium, bestes Material, Handarbeit, beste Verarbeitung
    sind schon so ziemlich alles, was sie aufbieten können.
    Wer diese Sachen kauft, der sollte sich nicht weiter wundern wenn er oder sie über kurz oder lang bessere Produkte entdeckt.

    Das trifft auch auf pseudoetablierte Firmen aus den Foren und Blogs zu, speziell in Blogs wird maßlos überteuerter Krempel für teueres Geld gehypt.

    Ich kann nur schreiben, dass man sich besser bei realen, tatsächlich etablierten Firmen und Kunsthandwerkern DIREKT
    besser, und das in jeder Hinsicht!, eindeckt, was aber keinesfalls bedeutet, dass nicht doch dann und wann ein Perle zu finden ist.

    Auf Details wie 20 % Polyester-Beimischungen bei Stricksachen oder farbintensive Aktentaschen oder bedruckte und gestrickte Billigschlipse
    allesamt überteuert, da absolut minderwertig, möchte ich aber konkret nicht eingehen.
    Hauptsache die Cleverles verdienen als box-pusher den schnellen Euro und finden ein paar viele Dumme die ihre Preisphantasien bezahlen.

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