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Name:	Hemd-1.jpg 
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ID:	20376

Ich habe mal zu später Stunde versucht einzuzeichnen worauf es bei einem Hemd tatsächlich ankommt,
die geteilte Passe, die Handnähte und die beiden Rückenfalten, die auch durch eine mittige ersetzt werden können.
Via Handnaht werden die Ärmel eingesetzt, die Passe ist daher mit einen ebenfalls mit einer Handnaht verbunden
und mit dem Rückenteil - selbstredent sind ihre beiden Hälften ebenfalsl von Hand vernäht.
Der Kragenbund wird ebenfalls mit einer Handnaht mit Vorder- und Rückenteil verbunden.

Nur so bietet ein Hemd die größtmöglich Bewegungsfreiheit.
Vorder- und rücknteil sind natürlich zwecks gutem Sitz unter der Hose Schürze.

Es ist mir ein großes Rätsel warum es bei einem guten Hemd auf die Perlmuttknöpfe, handumsäumten Knopflöcher und
ähnliche Nebensächlichkeiten ankommen soll während die wichtigen Merkmale nicht selten außen vor gelassen werden.

Fehlen diese Merkmale eines gut gemachten Hemdes und kommen noch Abnäher zwecks Tailiierung hinzu,
dann sieht der Mann darin eher aus wie eine Presswurst statt dass es ihm viel Bewegungsfreiheit erlaubt und er es beim Tragen nicht spürt

Fotos dazu
https://www.bestofbest-mode.com/show...-John-ANDERSON