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Thema: Über das Zustandekommen von Preisen bei Strickpullovern

  1. #1
    Erfahrener Benutzer
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    Über das Zustandekommen von Preisen bei Strickpullovern

    Hallo,

    Ich habe einen italienischen Pullover bei Yoox über Weihnachten herum gekauft für 55€ gekauft, inkl, Versand. Ich frage mich, ob irgendjemand - mal vom Staat abgesehen, dabei Gewinn gemacht hat.



    http://i.imgur.com/HcWByjg.jpg



    http://i.imgur.com/RVsXzH7.jpg

    Schwer auf den Bildern zu erkennen ist, dass der Strick ist nicht wirklich dicht gewebt ist, vielmehr fuselnd. Bei Bedarf mache ich noch ein Bild. Der Pullover wurde allerdings unter der Marke "Messagerie" verkauft, das zugehörige Namensschild habe ich nicht mitfotografiert.
    Das Gewicht beträgt ungefähr 400-600 Gramm. 80% Schurwolle, 20% Polamid.
    100g Wolle kosten im Wollfachgeschäft für den Endkunden so um die 5-10€, wie viel ein gewerblicher Hersteller zahlen muss weiß ich nicht.

    Wenn ich es mal herunterrechne:
    Von den 55€ bekommt 19% der Staat, bleiben noch Knappe 45€ übrig. Davon bekommen Hersteller (G.M.A.?), Messagerie, Yoox und die Logistik jeweils ihren Anteil.
    Geht das eigentlich irgendwie auf? Der normale Versand bei Yoox kostet ~ 15€ von Italien nach Deutschland, würden noch 30€ übrig bleiben. Betrugen die Herstellungskosten 25€ (10€ Wolle, gerade mal 15€ Stundenlohn bei 1Stunde Arbeit [was a) wenig Lohn und b) recht schnell für den Pullover wäre] ) und die 5€ haben dann Hersteller, Marke und Händler unter sich aufgeteilt?

    Einschub: Messagerie ist eine Marke von G.M.A. sehe ich gerade

    Dennoch kommt mir der Preis lächerlich vor.

    Hier bewegen sich die Preise von Pullover zwischen 60 und 140€. Vielleicht kaufen sie die Pullover von nicht fest angestellten Hobbystrickern gegen einen niedrigeren Lohn ein, siehe diese Meldung über Inverallan.

    Mir kommt es so vor, als ob der Pullover unter bzw. zu Herstellungskosten verkauft wurde, und wenn ich mir so Yoox ansehe habe ich nicht das Gefühl, dass dieser Pullover eine Ausnahme war.
    Warum wurden die Preise so enorm gedrückt, war das alte Ware, die man anscheinend auch unter Verlust verkaufen wollte?
    Wie lange benötigt eine erfahrene Fachkraft für einen (maschinengestrickten) Pullover, wie hoch sind die jeweiligen Kosten?
    Ab welchem Preis kann ein Pullover im Direktvertrieb fair produziert worden sein?


    Es entbehrt nicht gewisser Absurdität, dass ich mir den Pullover gekauft für 55€ kaufe, wissend, dass der eigentlich nicht so niedrig sein dürfte und mich dann über den niedrigen Preis beschwere. Ich habe den Pullover gekauft, da mir kaum Strickwaren passen, ich jedoch wusste, dass mir die Raglanpullover von Messagerie von der Ärmellänge her passen - was für gefühlt alle anderen Konfektionsstrickwaren nicht gilt. Zuvor habe ich versucht, an einen Rollkragenpullover auf Maß aus UK bzw. Irland zu kaufen, aber das habe ich nach lauter Absagen vorerst aufgegeben.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer
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    Da ich das Thema nicht mehr bearbeiten kann und die Hyperlinks zumindest bei mir schwarz und vom Rest des Textes nicht zu unterscheiden sind:


    Zitat Zitat von Kami Beitrag anzeigen
    [...]
    Einschub: Messagerie ist eine Marke von G.M.A. sehe ich gerade (<- Link)

    Dennoch kommt mir der Preis lächerlich vor.

    (Link ->) Hier bewegen sich die Preise von Pullover zwischen 60 und 140€. Vielleicht kaufen sie die Pullover von nicht fest angestellten Hobbystrickern gegen einen niedrigeren Lohn ein, siehe diese Meldung über Inverallan. (<- Link)

    [...]

  3. #3
    Administrator Avatar von urban
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    Ich hab's abgeändert - Dein Einverständnis vorausgesetzt.

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    beseitigt sein.

  4. #4
    Administrator Avatar von urban
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    Einen Gewinn erzielen der Staat über die MWSt und YOOX - der Hersteller ist froh über die Liquidität, sprich Geld auf seinem Konto.
    Die Versandkosten sollten aber niedriger sein, da die Waren via Spediteur nach Deutschland transportiert werden;
    YOOX DE dürfte einen Vertrag mit einem Dienstleister haben - also Versandkosten (Porto) max. 5.- € + Verpackung 1,50 €.
    Die Wolle sollte übrigens so zwischen 10 € und 15 €/kg kosten u.a. wegen dem 20%tigen Polyamidanteil.

    Diesen Pullover auf seine Herstellungskosten runterzubrechen dürfte schwierig werden - ganz abgesehen davon verkaufen viele Produzenten
    aktuell ihre Waren zu Preisen, über die man nicht mehr nachdenken darf, nur noch um Geld in die Kasse zu bekommen und um zu überleben.
    Wir sind mitten in einer Deflation - die Leute kaufen nichts bzw. vom Volumen her viel zu wenig - und gerade die europäischen Hersteller
    leiden darunter.
    Ein ganz eigenständiges Thema über Onlineshopping und die Generation Internet zu debattieren.

    Den Pullover bitte zusammenfalten, denn sonst verzieht er sich (die Maschen, speziell im Schulterbreich bzw. oben) aufgrund des Gewichts.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer
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    Besten Dank für deine Antwort, der Pullover ist normalerweise zusammengefaltet, ich habe ihn nur für das Foto aufgehängt;)

    Sind die 5€ Porto auch dann möglich wenn das Lager in Italien liegt?
    Offiziell liegen die Versandkosten bei 13€ aufwärts - was für eine mögliche "kostenlose" Rücksendung wiederum reichen würde...

    Zitat Zitat von urban Beitrag anzeigen
    Diesen Pullover auf seine Herstellungskosten runterzubrechen dürfte schwierig werden - ganz abgesehen davon verkaufen viele Produzenten
    aktuell ihre Waren zu Preisen, über die man nicht mehr nachdenken darf, nur noch um Geld in die Kasse zu bekommen und um zu überleben.
    Wir sind mitten in einer Deflation - die Leute kaufen nichts bzw. vom Volumen her viel zu wenig - und gerade die europäischen Hersteller
    leiden darunter.
    Wobei die Leidenden in diesem Fall schätzungsweise gerade die kleinen Betriebe sind. Allerdings sind diese kleineren Marken in Deutschland kaum oder nur schwer erhältlich und wirken im allgemein nicht besonders expandierend; Messagerie hat auf seiner Facebookseite von ihrem ersten Flagstore in China Bilder hochgeladen und wirkt wiederum etwas bekannter. Insofern sind sie vielleicht ein schlechtes Beispiel, da sie sich als recht gesund präsentieren.

    Im Allgemeinen kommen mir die kleinen italienischen Marken nicht so verbreitet vor; viele der italienischen Marken, die hier vorgestellt werden sind mir im Gegensatz zu den äquivalenten Britischen nicht bekannt. Könnte eine zu starke Konzentrierung der Produzenten auf Italien als Absatzmarkt an der Misere beteiligt sein oder ist das nur meine Wahrnehmung?

  6. #6
    Administrator Avatar von urban
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    Das liegt einerseits auf der Fokussierung auf den italienischen Markt, zwangsweise, da die deutschen Händler nur wenig hochwertige,
    sprich: teuere Stricksachen einkaufen, da die lieben deutschen Kunden ja sehr gut mit Premium-Cashmere zum ganz kleinen Preis
    in den Nobelkaufhäusern bedient werden.
    Und wie gesagt - den deutschen Kunden, technisch versiert, immer auf der Jagd nach dem letzten Cent...
    die waschen dann ihre Pullis zehnmal hintereinander und schon haben sie ganz weiche, flauschige Pullis,
    die einem Aida Barni oder Piacenza-Pulli in absolut nichts nachstehen.
    Drittens kaufen sie - wenn schon Marken, dann nur Cucinelli & Co - die wenigen, die sie aus den Hochglanzwerbeanzeigen
    in den Zeitschriften kennen: Markenafinität eben.
    Viertens findet in deutschen Foren, Ebay & Amazon ein reger Qualitäts- und Preisvergleich statt und 'die Feinstrickexperten'
    erteilen gerne jedermann, jeder Frau jederzeit sehr bereitwillig Auskunft darüber wo welche Spitzenqualität
    "preiswert" zu kaufen ist.

    Besuche 1, 2 oder 3 Läden von italienischen Cashmerestrickern und Du wirst aus dem Staunen nicht mehr herauskommen.
    Den Ramsch, wie er oft in Deutschland angeboten wird, könnte man in Italien aufgrund der großen Auswahl und
    des Qualitätsbewußtseins der Käufer/-innen, da mehr als ausreichend Vergleichsmöglichkeiten bestehen,
    niemals verkaufen.

    Kaufen kann man die Stricksachen sowohl in Italien als auch in Schottland ganz einfach:
    Man nehme das Telefon in die Hand und rufe dort an... man sollte es kaum glauben, aber die wollen wirklich verkaufen!

    Die italienischen Cashmere- und Feinstricker würden ja liebend gerne nach Deutschland verkaufen - aber niemand will dort
    einen angemessenen Preis dafür zahlen - also bekommt der Geiz-ist-geil-Kunde genau das verkauft, was er verdient:
    Billig-Cashmere, schön flauschig natürlich, 100 % Premium-Cashmere, Pullis ab 29 € im SALE

    Es liegt also wirklich nicht an den Strickfirmen, seien sie aus Italien oder Schottland, sondern an der GLAUBENSFREIHEIT:
    Der Freiheit zu glauben, dass ... das Übliche halt!

  7. #7
    Erfahrener Benutzer
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    Hat denn jemand in den letzten Jahren versucht in Städten wie Köln, Hamburg, Berlin oder München mal versucht hochwertigen Cashmerestrick der unbekannteren Marken zu verkaufen?

    So schwer kann das doch nicht sein. Die Masse mag zwar die billigen 50€ Kaschmirpullover kaufen, genügend Menschen in Deutschland, die bereit sind, 500-2000€ für Brioni, Cucinelli, Iris von Armin und Konsorten auszugeben gibt es aber anscheinend auch. Einer kleineren Italienischen (oder schottischen) Marke ein attraktives Image zu geben sollte da kein Problem sein.

    Für den Hersteller einen tumblr Blog mit schönen Fotos, ein mehrsprachiger, sauberer Internetauftritt inkl. Produktionsvideo mit einer großen Portion Flair auf Vimeo, noch eine Ankündigung auf der Internetseite von der Boutique, die die Sachen vertreibt. Von schönen Kleidungsstücken ganz zu schweigen und der Rest sollte ein Selbstläufer sein.
    Natürlich wird es deutlich schwieriger, wenn man selber ein Geschäft aufbaut; ein bestehender Herrenausstatter wie Braun Hamburg sollte keine Probleme haben, einen Tisch neben Fedeli aufzustellen, zu sagen, dass der Neuankömmling unglaublich gut ist und die Waren los zu werden.
    "Man" müsste sich einfach mal trauen und einen kleinen Vorrat in Italien einkaufen um es zu testen. Vielleicht irre ich mich ja und bin zu naiv, aber bei einer kleinen Warenmenge wäre das Ganze ein Nullsummenspiel für einen Herrenausstatter verschmerzbar.

    Auf die Markenaffinität bezogen:
    Haben denn die großen italienischen Marken wie Loro Piana, Cucinelli, Kiton und wie sie alle heißen ein besonderes Image abgesehen von dem was größtenteils aus 'made in Italy + Luxus + Handarbeit' besteht?
    Italienisches Flair/dolce vita/[...] verspüre ich kaum, vielleicht geht das aber auch nur mir so; die Attraktivität Italiens, der der Reiche Sohn in "der talentierte Mr Ripley" (ein schlechtes Filmbeispiel, nur fällt mir gerade nichts anderes ein) verfällt kann man in gewisser Weise im Film verspüren; die großen Luxusmarken lassen mich da eher kalt.


    Zitat Zitat von urban Beitrag anzeigen
    Besuche 1, 2 oder 3 Läden von italienischen Cashmerestrickern und Du wirst aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Den Ramsch, wie er oft in Deutschland angeboten wird, könnte man in Italien aufgrund der großen Auswahl und
    des Qualitätsbewußtseins der Käufer/-innen, da mehr als ausreichend Vergleichsmöglichkeiten bestehen,
    niemals verkaufen.
    Eine Reise nach Italien mit irgendetwas Zweiradartigen ist schon fest eingeplant, da sollte das kein Problem sein. Sofern es dir Recht ist bitte ich dich vorher um Empfehlungen für passende Adressen.

  8. #8
    Administrator Avatar von urban
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    Deine Worte in Gottes Ohr!

    Die Realität schaut aber leider anders aus - die Einkäufer entscheiden darüber was eingekauft wird und dabei müssen sie sich an
    dem Einkaufsverhalten ihrer Kunden orientieren, und die sind nun mal sehr markenaffin.
    Du zählst sie ja selbst auch auf - was meinst Du wie viele Kunden und Kundinnen mehr "Namen" kennen als Du,
    der sich dafür speziell interessiert?
    Die Namen, die die Ladenbesucher nicht kennen, gelten bei ihnen nicht als MARKE und werden gar nicht erst in Augenschein genommen,
    denn mit der Ware selbst kennen sie sich nicht aus - es interessiert sie auch nicht, sie bekommen ja mehr als genug
    MARKENWARE präsentiert, warum also Zeit opfern und vergleichen.

    Womit kann Frau der Freundin imponieren?
    Womit kann Mann sich in einem Forum brüsten?
    Nur mit MARKENWARE, am besten von sehr teuren Brands, also LUXUS-Produkten.
    Im Internet sind es die kleinen Fotos, die den Unterschied ausmachen - bei der Freundin die kleinen eingenähten Schildchen,
    auch Tags genannt, oder das bekannte Logo auf dem Busen.

    Warum also sollte ein Herrenausstatter in allerbester Lage, mit allerhöchsten Mieten, mit entsprechendem Mindestumsatz
    und Ertrag pro Monat sich dem Risiko aussetzen und einen qualitativ hochwertigen, aber bei seiner Klientel unbekannten
    Hersteller in sein Sortiment aufzunehmen?
    Sein Schaufenster muss Umsatz generieren - da ist kein Platz für schwer verkaufbare Ware - dito im Ladengeschäft:
    Die Kalkulation berücksichtigt den Umsatz pro QM Ladenfläche.
    IST ALSO NICHT wegen der an Marken, Brands, Logos orientierten Kundschaft.

    Da wären dann noch die preisaffinen potenziellen Kunden, diejenigen, die in erster Linie auf den Preis schauen,
    zu deren Standartvokabular Wörter wie "preiswert", "Preis und Leistung", "Preisleistungsverhälltnis" und "PLV" gehören.

    Das sind in der Regel die Leute, die von der Leistung absolut keinen blassen Schimmer haben und auf Tags wie
    "100 % Baumwolle, Cashmere, Merino..." oder ggf. zusätzlich "Made in Germany, France, England...." blind vertrauen,
    und nur das jeweilige Kleidungsstück wie Hemd, Bluse, Pulli, oder was auch immer, in Bezug zum Preisschild setzen.
    Beispiel:
    Pullover, 100 % Cashmere - 499.- €
    Wie will ein Händler solch einen preisbewußten Kunden vom Kauf überzeugen? Kann er es denn überhaupt?

    Er bekommt doch im Internet alle 5 Minuten erzählt, dass es Premium-Cashmere bereits für weniger als 100 € gäbe
    und wenn er lange genug warten würde, dann sogar im SALE für weniger als 50 €.
    Und wenn er es dort nicht in Foren lesen kann, dann muss er nur die Onlineshops besuchen, die solche Cashmerepullover
    für ganz kleines Geld aber in einer Superqualität anbieten.
    Das gilt für jegliche Bekleidung und Schuhe - im Internet ist die Qualität besser, Internethändler kalkulieren trotz
    einer Retourenquote von bis zu 70 % günstiger und überhaupt,
    die Einzelhändler verlangen Wucherpreise und wollen ihre Kunden und Kundinnen nur über den Tisch ziehen,
    um möglichst schnell reich zu werden.
    Die gängigen naiv-tumben, aber kruden Thesen, die man im Netz allenthalben lesen kann - keiner weiß was Genaues,
    schreibt aber darüber, fügt Tumbnails und unwidersprochen naiv-mathematische Thesen an.
    Bei diesen Kunden stößt ein Fachberatungsgespräch im Ladengeschäft auf taube Ohren - denn sie wissen alles einfach besser!
    Es zahlt sich halt aus seine Zeit in Foren zu verbringen! Mann kennt zumindest die Preise!

    Ergo bleiben zum Schluss für den und die Händler nur die markenaffinen Kunden und Damen übrig sowie
    eine leider recht kleine Gruppe, die er/sie noch von tatsächlicher Qualität überzeugen können WENN das Design stimmt.

    Es ist wie es ist und dieser Trend ist nicht mehr aufzuhalten: Generation Internet

    Auch interessant zu lesen zu diesem Thema ist ein Artikel in SLOW WEAR:
    http://www.slow-wear.de/2013/12/18/v...ch-vorgestern/

    Und auch dieser Beitrag ist für viele Leser viel zu lang und ohne die begehrten bunten Bildchen - viel zu anstrengend zu lesen & kritisch!



    Das Internet dient der Informationsgewinnung - kein Mensch hat jemals behauptet, dass dort [nur] Tatsachen verbreitet werden,
    die sowieso so gut wie niemand wissen will - wie dünnhäutig sind SIE, lieber Leser?

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